Wand & Boden · Wohnraum bis Gewerbe

Fliesenleger für Fliesen und Platten in Poing

Sauber gesetzte Flächen, fluchtende Fugen, präzise Übergänge: die handwerkliche Grundlage für jeden Raum, der lange schön bleiben soll.

Im Detail

Vom Fugenbild bis zum letzten Schnitt geplant

Ob keramische Fliese, Feinsteinzeug oder Naturstein: Eine Fläche wirkt nur dann ruhig, wenn jede Platte im Lot sitzt und die Fugen exakt fluchten. Genau hier macht Erfahrung den Unterschied. Robert Koch plant jede Verlegung vorab, vom Fugenbild bis zum Verschnitt. Wir verlegen im Wohnbereich, in Küchen und Fluren ebenso wie in gewerblichen Räumen. Auf Wunsch beraten wir Sie auch bei Format, Farbe und Verlegerichtung, damit das Ergebnis zu Raum und Licht passt.

  • Wand- und Bodenfliesen
  • Diagonal-, Kreuz- & Verbandverlegung
  • Sockel und Profile sauber gesetzt
  • Geschnittene Pass-Stücke ohne Ausbrüche
  • Silikon-Endfugen dauerelastisch
  • Beratung zu Format & Fugenbild
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Wohnküche mit hellem Travertinboden und Kochinsel

Für wen wir Fliesen verlegen

Fliesen verlegen lassen, Raum für Raum

Vom Neubau bis zur Renovierung im bewohnten Haus. Diese vier Anlässe begegnen uns am häufigsten.

Küche, Flur und Gewerbe

Flächen für viel Betrieb

  • Rutschhemmung passend zum Raum
  • Robuste Fugen, saubere Übergänge
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Gut zu wissen

Der Untergrund entscheidet

Fliesen sind nur so gut wie das, worauf sie liegen. Ein großer Teil aller Fliesenschäden, von Hohlstellen bis zu Rissen, geht auf einen schlecht vorbereiteten Untergrund zurück. Deshalb prüfen wir vor jeder Verlegung Tragfähigkeit, Ebenheit und Restfeuchte und grundieren passend.

Häufige Fragen

Rund ums Fliesenverlegen.

Ein pauschaler Quadratmeterpreis führt fast immer in die Irre, weil er sehr unterschiedliche Leistungen zusammenwirft. Der Endpreis einer gefliesten Fläche setzt sich aus drei Teilen zusammen: dem Arbeitslohn für Verlegen, Zuschnitt und Verfugen, dem Material von der Fliese bis zum Silikon und den Nebenleistungen wie Untergrundvorbereitung, Abdichtung und dem Entfernen des alten Belags. Den größten Unterschied machen Format und Untergrund. Kleine Fliesen und Mosaik brauchen mehr Zeit pro Quadratmeter als große Formate, und ein unebener oder feuchter Untergrund ist der unsichtbare Posten, der Angebote unvergleichbar macht. Wir nennen Ihnen nach einem kostenlosen Aufmaß einen verbindlichen Festpreis, in dem alle drei Teile enthalten sind. So vergleichen Sie Angebote auf derselben Grundlage.

Kosten
Festpreis nach Aufmaß
Lohn, Material und Nebenleistungen getrennt

Fliesenkleber und Fugenmörtel härten chemisch aus und erreichen ihre Festigkeit erst nach einer bestimmten Zeit. Mit Standardkleber ist ein Boden oft nach etwa 24 Stunden vorsichtig begehbar, verfugt wird erst, wenn der Kleber ausreichend abgebunden hat. Möbel und volle Belastung sollten einige Tage warten. In Duschen und überall, wo dauerhaft Wasser hinkommt, dauert es deutlich länger, denn Kleber, Fugen und Abdichtung müssen vollständig durchgehärtet sein. Wer zu früh belastet, riskiert Hohlstellen und verschobene Fliesen. Wir sagen Ihnen bei der Übergabe genau, ab wann Sie den Raum wie nutzen können, abgestimmt auf die verwendeten Produkte.

Trockenzeit
Begehbar nach etwa 24 h
Maßgeblich ist die Herstellerangabe

Überfliesen spart den lautesten und staubigsten Teil einer Renovierung, den Abriss. Möglich ist es, wenn die alten Fliesen fest sitzen, kein Hohlklang zu hören ist und der Untergrund eben und rissfrei ist. Einzelne lose Fliesen müssen vorher befestigt oder ersetzt werden. Damit der neue Kleber auf der glatten Oberfläche hält, wird die Fläche gereinigt, entfettet und mit einer Haftbrücke grundiert. Kritisch ist die zusätzliche Aufbauhöhe an Türen, Übergängen und Anschlüssen. Ob Überfliesen bei Ihnen sinnvoll ist oder der alte Belag doch heraus muss, klären wir beim Aufmaß mit Klopftest und Messung.

Kurzantwort
Ja, wenn der Altbelag hält
Klopftest und Aufbauhöhe entscheiden

Ja. Keramik leitet und speichert Wärme besser als Holz, Vinyl oder Teppich, die Wärme kommt schnell und gleichmäßig an der Oberfläche an. Fliesen quellen nicht auf und bleiben auch bei Temperaturwechseln formstabil. Voraussetzung ist ein frischer Estrich, der vor dem Fliesen kontrolliert auf- und abgeheizt wurde. Dieses Aufheizprotokoll treibt Restfeuchte aus und bringt den Estrich in seinen späteren Zustand. Fehlt es, arbeitet der Estrich nach dem Verlegen weiter und kann die Fliesen reißen lassen. Wir lassen uns das Protokoll vor Beginn zeigen und setzen bei Bedarf eine Entkopplung ein, die Bewegungen aus dem Untergrund abfängt.

Kurzantwort
Die beste Wahl
Aufheizprotokoll vor dem Fliesen Pflicht

Grundlage ist die reine Fläche: Länge mal Breite jeder Teilfläche, Wände einzeln gerechnet. Dazu kommt der Verschnitt, der vom Verlegemuster abhängt: bei geradem Verband rund 5 bis 7 Prozent, im Halbverband 8 bis 10 Prozent, diagonal oder im Fischgrät 10 bis 15 Prozent. Zusätzlich empfehlen wir rund 5 Prozent Reserve, die Sie für spätere Reparaturen einlagern. Wichtig ist, alles aus einer Charge zu bestellen, denn Nachlieferungen weichen im Farbton oft leicht ab. Beim Aufmaß ermitteln wir die Mengen für Sie, abgestimmt auf Format, Muster und Raumform mit allen Ecken und Nischen.

Bedarf
Fläche plus 5 bis 15 %
dazu rund 5 % Reserve aus einer Charge

Eine Fläche wirkt nur dann ruhig, wenn jede Platte im Lot sitzt und die Fugen exakt fluchten. Deshalb legen wir vor dem Verlegen Achsen und Fugenbild fest, statt einfach in einer Ecke zu beginnen. So entstehen symmetrische Flächen ohne schmale Randstreifen an Wänden und Türen. Steckdosen, Abläufe und Nischen sitzen mittig in der Fliese statt zufällig in der Fuge, und Wand- und Bodenfugen laufen, wo es passt, durch. Format, Verlegerichtung und Fugenbreite stimmen wir mit Ihnen ab, damit das Ergebnis zu Raum und Licht passt.

Fugenbild
Vor der ersten Platte
Achsen festlegen, keine schmalen Randstreifen

Kostenloses Aufmaß

Ihre neue Fläche beginnt mit dem Aufmaß

Kostenloses Aufmaß und Festpreis-Angebot im Umkreis von 50 km rund um Poing.