Regionaler Stein mit Geschichte
Der Jura-Kalkstein — oft „Jura-Marmor“ genannt — stammt aus dem Altmühltal in Bayern. Seine gelblich-beigen bis grauen Töne und die typischen versteinerten Muscheln und Ammoniten machen ihn unverwechselbar. Als regionaler Stein hat er kurze Transportwege und eine lange Bautradition.
Technisch ist Jura ein Kalkstein und damit säureempfindlich. Er wird geschliffen, poliert oder gebürstet angeboten und eignet sich für Böden, Wände und Fensterbänke. Eine Imprägnierung schützt vor Flecken; die Pflege entspricht der von Marmor.
Was wir bieten
- Regionaler Stein aus dem Altmühltal
- Beratung poliert, geschliffen oder gebürstet
- Diffusionsoffene Imprägnierung
- Für Boden, Wand & Fensterbank
- Fossil-Optik als lebendiges Detail
- pH-neutrale Pflegeeinweisung
Ist Jura-Kalkstein wirklich Marmor?
Nein — „Jura-Marmor“ ist ein Handelsname. Geologisch handelt es sich um einen dichten Kalkstein, nicht um echten (umgewandelten) Marmor. Für die Praxis heißt das: Er ist edel und gut polierbar, aber wie alle Kalksteine säureempfindlich und sollte pH-neutral gepflegt werden.
Aus dem Ratgeber.
Rund um Jura-Kalkstein
Ist Jura-Kalkstein säureempfindlich?
Woher kommt Jura-Kalkstein?
Sind die Fossilien im Stein ein Makel?
Bayerischer Naturstein, fachgerecht verlegt.
Kostenloses Aufmaß und Festpreis-Angebot — im Umkreis von 50 km rund um Poing.